Alle wichtigen Infos zu Sub Ohm

Alle wichtigen Infos zu Sub Ohm

Hast du schon mal von Sub Ohm Dampfen gehört? Was genau darunter zu verstehen ist und auf was du achten musst, erfährst du hier.

14.09.2021 - Lesezeit 2:21 min

Viele leidenschaftliche Dampfer kennen es: nicht nur der Genuss des Aromas ist beim Konsum von E-Zigaretten wichtig. Auch ein intensives Dampferlebnis gehört dazu. Und um einen Begriff kommt man in Bezug auf den Dampf nicht vorbei: Sub Ohm. Im Folgenden erfährst du alles, was du darüber wissen musst.

Was versteht man unter Sub Ohm?

Der vordere Teil des Begriffs „sub“ stammt aus dem Lateinischen und steht für „unten, unterhalb“ und „Ohm“ ist die physikalische Größe des elektrischen Widerstands. Dementsprechend bedeutet Sub Ohm, dass der Coil (Verdampferkopf) der E-Zigarette einen Widerstand von unter einem Ohm hat.

Wie funktioniert Sub Ohm?

Je niedriger der Ohm (Widerstand) im Verdampferkopf der E-Zigarette, desto mehr Strom fließt hindurch. Somit produziert die Heizspule im Coil mehr Energie und Hitze. Es entsteht mehr und kräftigerer Dampf. Das kann vor allem beim Cloud Chasing, der Jagd nach den größten Dampfwolken, helfen.

Welche Vor- und Nachteile hat das Sub Ohm Dampfen?

Vorteile:

Klar, das hängt auch von den eigenen Vorlieben ab, aber ein Vorteil bei Sub Ohm ist sicherlich die größere Menge an Dampf, die du beim Vapen produzierst. Die Dampfwolken sehen nicht nur stark aus: Mit der erhöhten Dampfmenge kann auch ein intensiveres Empfinden des Aromas einhergehen.

Nachteile:

Ein Nachteil beim Sub Ohm Dampfen ist, dass der Coil sehr heiß werden und dadurch eher Schaden nehmen kann. Ein weiterer negativer Faktor ist der erhöhte Verbrauch an Liquid: Mehr Dampf bedeutet mehr Verbrauch und deine Liquids sind deutlich schneller leer.

Sub Ohm richtig dampfen!

Nicht nur der Widerstand und Sub Ohm beeinflussen dein Dampferlebnis. Auch die Nikotin-Konzentration der Liquids spielt eine Rolle. Abhängig von Nikotingehalt und -Art (Stichwort Freebase Nikotin vs. Nikotinsalz) unterscheidet sich die Anflutung von Nikotin im Körper. Ach ja: wusstest du schon, dass du Liquids auch ganz ohne Nikotin dampfen kannst?

Ein weiterer Faktor ist die Zugtechnik. Grundsätzlich unterscheiden Vaper zwischen zwei Techniken: dem Backenzug und dem Lungenzug. Beim Backenzug sammelt sich der Dampf, wie der Name schon verrät, erst im Mund. Hier kannst du die Dampfmenge sehr gut selbst steuern – aber du produzierst damit keine besonders eindrucksvollen Wolken. Hier ist es wichtig darauf zu achten, dass du an einer E-Zigarette nicht so schnell ziehst wie an einer normalen Zigarette.

Der direkte Lungenzug eignet sich eher für erfahrene Dampfer. Gerade beim Sub Ohm Dampfen und vor allem, wenn du eindrucksvolle Dampfwolken produzieren willst, kommt diese Dampftechnik zum Einsatz. Aber Achtung: Pass hier mit der Nikotinkonzentration deines Liquids auf. Je größer die Dampfwolke, desto mehr Nikotin wird auch freigesetzt.

Sub Ohm und blu

Jetzt bist du ein echter Profi, wenn es ums Sub Ohm Dampfen geht. Doch es gibt noch mehr über den richtigen Umgang mit der E-Zigarette zu erfahren.

Und ganz wichtig: Sub Ohm ist sicherlich eher ein Thema für Profi-Dampfer. Es gibt viele E-Zigaretten, bei denen du den Widerstand selbst regeln oder sogar deinen Verdampfer selbst wickeln musst. Bei blu haben wir die E-Zigarette schon auf dein optimales Dampferlebnis ausgerichtet. Einfach Liquidpod in dein myblu Vape Device stecken und direkt losdampfen.

Quelle Headerbild: © master1305 – istockphoto.com